Perspektivwechsel

Zielsetzung

Führungskräfte haben die Möglichkeit, ihre persönlichen und sozialen Kompetenzen weiterzuentwickeln und zu vertiefen. In der Begegnung mit Menschen in besonderer Situation erleben Führungskräfte einen vertieften Einblick in ihr eigenes Verhalten und erfahren so einen Zuwachs an sozialer Handlungskompetenz, der einige Vorteile bringen kann: 

  • Erhöhung der Führungsqualitäten gegenüber Mitarbeitenden
  • Steigerung der Kommunikationsqualität
  • Zuwachs an Handlungsalternativen in Konflikt- und Krankheitsfällen
  • Differenzierterer und sensiblerer Umgang mit Kunden
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Im Umgang mit Demenz, Sterben und psychischen Erkrankungen, also Themen, die uns spontan Abstand nehmen lassen, werden allgemeinmenschliche Lebensthemen deutlich und dienen der Persönlichkeitsentwicklung und -stabilisierung:

  • Wertigkeit und Sinn des eigenen Lebens
  • Umgang mit der eigenen Gesundheit und dem zunehmenden Verlust von Leistungsfähigkeit 
  • Umgang mit der eigenen (Lebens-)Zeit 
  • Umgang mit Emotionen im beruflichen und privaten Kontext
  • Umgang mit extrem Ungewohnten 

Kurz und kompakt

Mögliche Einsatzbereiche

Das Konzept des Perpektivwechsels lässt eine auf das Unternehmen zugeschnittene Durchführung zu. Einsatzgebiete sind:  

  • Altenhilfe: Spezifische Lernerfahrung im Umgang mit alten Menschen
  • Sozialpsychiatrie: Spezifische Lernerfahrung mit Menschen mit psychischer Erkrankung
  • Hospiz: Spezifische Lernerfahrung mit Menschen im Sterbeprozess

Vor Beginn jedes Abschnitts werden wesentliche Grundlagen in einem Einführungsworkshop vermittelt. 

Praktische Durchführung

Das Kooperationsprojekt „Perspektivenwechsel für Führungskräfte“ beinhaltet drei - fünf Phasen und kann in sechs - zwölf Monaten durchgeführt werden. 

  1. Einführung und Vorbereitung auf die sozialen Lernfelder (je drei Stunden am Spätnachmittag)
  2. Praktische Erfahrung in den Einrichtungen der Samariterstiftung (je zwei Tage)
  3. Auswertung und Übertragung auf den beruflichen Alltag (drei Stunden Auswertungsworkshop)
  4. Selbständiges Projekt im Bereich bürgerschaftlichen Engagements (optional)
  5. Dauerhafte Kooperation (optional)

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