Meldungen

03.07.14 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Ohne Pause bei sich ankommen

Noch sind die Zeichnungen „64-14“ von Max G. Bailly in der Galerie des Foyers der Samariterstiftung ausgestellt. Aber am Donnerstag, 17. Juli geht die Ausstellungsreihe „Bunt wie das Leben“, in deren Kontext Baillys Zeichnungen präsentiert werden, zu Ende. Max. G. Bailly hat dann zum 20sten Male die Ausstellungsreihe kuratiert und zum Abschluss eigene Werke präsentiert. Es passt zu ihm, dass er nicht einfach mit einer Finissage wie üblich aufhört. 

Der Künstler, der seit 1973 mehr als achtzig Einzelausstellungen hatte und unter anderem auch einen Lehrauftrag an der Hochschule für Kunsttherapie in Nürtingen hatte, wird am Donnerstag, 17. Juli, von 17 Uhr an, im Foyer der Samariterstiftung anwesend sein. Wer die Ausstellung also gern mit persönlicher Begleitung erleben möchte, sollte sich den Termin vormerken. 

Von 19 Uhr an, können Interessierte selbst kreativ werden. Eine Stunde dürfen Sie pausenlos mit dem Graphitstift zeichnen. Alle zwei Minuten erhalten sie dabei ein neues Blatt. Das Spannende ist, dass es keine Vorgaben gibt. Gezeichnet wird, was einem in den Sinn kommt oder andersrum aus dem Bauch heraus. Die Übung öffnet den Kunstschaffenden für das Absichtslose, und ist überhaupt nicht ergebnisorientiert. Gewünscht ist, dass der Zeichner in Bewegung kommt, dass er spürt, welche kreativen Kräfte in ihm stecken. 

Für diese Stunde pausenlosen Zeichnens ist eine Anmeldung erforderlich, weil nur etwa 20 Personen daran teilnehmen können. Die Zeichenstunde selbst ist kostenlos, ein freiwilliger Beitrag aber erwünscht. 

Anmeldungen bei: Ingrid Friesenhan, Telefon 07022-505-273.

03.07.14 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Von Herzen Danke sagen

Von Herzen Danke sagen Samariterstiftung lädt zum Dankeschön Tag in die Nürtinger Stadthalle 250 von insgesamt knapp 1000 Ehrenamtlichen, die in der gesamten Samariterstiftung ihrer Berufung und ihren Leidenschaften nachgehen, nämlich denen zu helfen, die zu den Schwachen der Gesellschaft zählen, sind zu Gast beim Dankeschön Tag in der Nürtinger Stadthalle gewesen. Zum zehnten Mal hat die Stiftung zu diesem Ereignis eingeladen. So lange hat es schon Tradition, denen Hochachtung entgegen zu bringen, die persönliche Zeit und Kraft schenken, um anderen das Leben leichter und angenehmer zu machen. 

Aus fast allen Häusern und allen Bereichen sind Ehrenamtliche beim Dankeschön Tag in Nürtingen dabei gewesen. Selbst ein Hundertjähriger stellt seine Zeit noch jenen zu Verfügung, die weniger vermögen als er selbst. Auch er war in Nürtingen vor Ort. Zur Eröffnung spielte Thomas Kaiser , Hausleiter des Dr.-Vöhringer-Heims , ein wenig Kaffeehausmusik am Klavier. Dann verschaffte Vorstandsvorsitzender Pfarrer Frank Wößner den anwesenden Ehrenamtlichen einen Überblick über die Arbeit des Vorstandes der Samariterstiftung. Er gab Einblick in die gegenwärtigen und zukünftigen Bautätigkeiten der Stiftung und stellte die Initiative vor, die das Besondere, das Einmalige der Samariterstiftung im Vergleich zu anderen diakonischen Trägern, herausarbeitet und in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken wird. Gleich im Anschluss daran hatten die Ehrenamtlichen etwa eine Stunde Zeit, sich mit Hilfe von Lebensweisheiten und Sprüchen in Gruppen zusammenzufinden und sich gegenseitig kennen zu lernen. 

„Wir werden hier so aufmerksam behandelt“, freute sich eine Dame aus Pfullingen. Die Dankbarkeit findet bei diesem extra anberaumten Tag einen tatsächlichen Ausdruck. Sie bleibt nicht abstrakt im Raum stehen und ist nicht vergänglich wie ein Blumenstrauß. Einmal im Jahr wird für die Zeit aufgewendet, die ansonsten ihre persönliche Zeit in den Dienst der Schwachen stellen. „Ich fühle mich hier geehrt“, beschreibt ein Mittsechziger seine Gefühle an diesem Tag. Ehre also wem Ehre gebührt, und ohne die Unterstützung durch die ehrenamtlich Tätigen ginge innerhalb der Samariterstiftung wesentlich weniger. 

Nach einem ausgiebigen und reichhaltigen Brunch traten Darsteller der „Wilden Bühne“, einem Improvisationstheater das hauptsächlich aus ehemaligen Drogenabhängigen zusammengesetzt ist, auf. Sie bezogen in ihre Handlungen die Zuschauenden mit ein. Die Rhythmikerin Saskia Gompf ließ dann wieder Erdhaftung aufkommen. Mit einem afrikanischen Begrüßungslied, zu dem gesungen und am eigenen Körper Rhythmus getrommelt werden sollte, erfrischte sie Geist und Sinn. Der ganze Saal kam in Schwung – und das kann wörtlich genommen werden. 

Zum Abschluss gab es nach Kaffee und Kuchen noch die begleitenden Worte von Cornelia Eberle, Referentin für Diakonie und Theologie in der Samariterstiftung, die sich dabei nochmals auf die Lebensweisheiten und Sprüche vom Beginn der Veranstaltung bezog. 
Einer davon auch für den geneigten Leser: „Die Grundlage aller Demut ist immer die Geduld – und das nicht nur mit anderen, sondern auch mit sich selbst und allen unseren Verrichtungen“ (Christa Franze) 

27.06.14 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Es duftet und schmeckt nach Rosen

Am Freitag, den 27. Juni 2014 ab 16 Uhr wird es in der Cafeteria und auf der Terrasse,
im Flurbereich Haus 74 und Haus 72 sowie in den Wohnbereichen und Hausgemeinschaften
nach Rosen durften. Alle Bewohnerinnen und Bewohner, deren Angehörige, alle Bewohnerinnen und Bewohner des Betreuten Wohnens, alle ehrenamtlich Mitarbeitenden, Stifterinnen und Stifter, Spender der LEONBERGER STIFTUNG und Nachbarn im Quartier Freunde und Gäste sind herzlich eingeladen.

Ein Fest für die Sinne bei Musik und Rosenduft!

16.00 Uhr

Auftakt mit Erdbeer-Rosenbowle 
und Rosenplätzchen 
Eiscreme: Der Eiswagen kommt wieder! 
Handmassagen mit Rosenöl 
Rosenlieder, Rosengedichte

Gegen 17 Uhr:
Das Samariterstift erhält 
die Fairtrade-Urkunde: die Fairtrade-Gruppe
präsentiert eine Auswahl an FT-Produkten 

Ab 17.30 Uhr:
Steaks und Grillwurst 
sowie Gemüsespieße vom Grill 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 
Irmgard Vogel, Hausleitung und Sam Leo-Team 

24.06.14 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Auf dem Weg zur Bürgergesellschaft

„Es macht Sinn, gemeinsam anzupacken“ „Politische Freiheit ist eine „leere“ Freiheit, die von den Menschen erst noch gefüllt werden muss. Ein lebendiges Gemeinwesen braucht deshalb Bürgerinnen und Bürger, die mit ihrer Freiheit etwas anzufangen wissen, die sich engagieren“, beschreibt Ministerpräsident Winfried Kretschmann seine Auffassung vom Sinn der Politik, die grundsätzlich günstige Bedingungen dafür schaffen soll, dass Bürgerinnen und Bürger ihre Freiheit realisieren können. Kretschmann lehnt sich mit seiner Auffassung an die Thesen der Schweizer Philosophin Jeanne Hersch an. Er liefert damit die besten Gründe, weshalb vor zehn Jahren die Stiftung ZEIT FÜR MENSCHEN, eine Initiative der Samariterstiftung, gegründet wurde. 

24.06.14 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Warum der Schwabe zum Lachen in den Keller geht

Dienstag, 24. Juni 2014 im Schelling-Keller, Pfarrstr. 14, 71229 Leonberg Beginn: 19.30 Uhr 
Jürgen Kaiser, Pfarrer und Journalist erzählt mitten aus der Seele des Schwaben. Der Eintritt ist frei! 

16.06.14 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Wobei alte Goldzähne helfen

Kreative Spenden gefielen ihm besonders - und normalerweise bekomme man Spenden aus tiefstem Herzen, so der Vorsitzende der »Pfullinger Stiftung - Zeit für Menschen«, Hartrnut Seeger. In diesem Fall aber kommen sie aus tiefstem Mund: Über vier Jahr lang hat Dr. Martin Braun Goldzähne, die er seinen Patienten ziehen musste und die diese selbst spenden wollten, gesammelt. 

12.06.14 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Energie fließt auch zu alten Menschen

Rund 50 Azubis der ENBW treten seit diesem Jahr in verschiedenen Häusern der Samariterstiftung zu einem Sozialpraktikum an.