Meldungen

06.05.19 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

23.04.19 - NTZ - Handwerker spenden für Bürgerhaus „Krone"

Im Juni letzten Jahres hat das inklusive Projekt Bürgerhaus „Krone“ in Oberensingen den Betrieb aufgenommen. Mit einer Spende in Höhe von 6000 Euro, die sie kürzlich gemeinsam übergaben, unterstützen die am Umbau der ehemaligen Gaststätte beteiligten Handwerksfirmen das Projekt. Rudi Schmid von der Malerwerkstätte Schmid erinnerte bei der Spendenübergabe an das gemeinsame Wirken: „Wir danken der Samariterstiftung für die gute Zusammenarbeit.“ Bürgerhaus-Koordinatorin Heike Bazlen bestätigt: „Alle haben gut zusammengearbeitet. Wir haben nur positive Rückmeldungen über den Raum und die Atmosphäre.“ Projektleiter Wolfgang Bleher von der Samariterstiftung: „Es freut uns, dass die Idee Früchte trägt.“ Die Räume seien gedacht für die Bürgerinnen und Bürger, das Bürgerhaus-Projekt sei nicht konfessionell geprägt. 

Das Foto entstand bei der Übergabe des symbolischen Spendenschecks und zeigt Heike Bazlen mit (von links) Architekt Christoph Kaufmann, Wolfgang Bleher (Samariterstiftung), Rudi Schmid (Malerwerkstätte Schmid), Michael Lutz (Fensterbau Lutz), Markus Föhl (Raumausstattung Föhl), Uwe Riehle (Fliesen Riehle), Ottmar Strähle (Sanitär Perrot), Levin Riehle (Fliesen Riehle); nicht auf dem Bild: Jürgen Geissler (Elektrotechnik Geissler). vh

03.05.19 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Was gibt’s Neues in der Quartiersarbeit im Wohnviertel am Blosenberg?

Das hat noch gefehlt: Ein Nachbarschafts-Café! Als Treffpunkt und Ort der Begegnung für die Nachbarn, die Bewohner des Samariterstifts und des Seniorenwohnens wird die Cafeteria im Samariterstift zum Nachbarschafts-Café „Café am Bücherhäusle“ umgebaut. Ein separater Zugang über die Terrasse direkt in das Café wird im Frühjahr betoniert. 

Damit das Café einen besonderen Flair bekommt wird es im 70er Jahre-Look aufgepeppt. Die 70er sind „in“! Die einen verbinden damit ihre Jugend, die anderen finden den Retro-Look cool. Zur Dekoration des Cafés und der Terrasse suchen die Caféneugestalter noch Accessoires, Möbel und Deko aus dieser Zeit. Dazu zählen zum Beispiel Lampen, Kleinmöbel, Vasen, Blumenkübel, Plakate, Prilblumen und andere Dinge von damals. Wer Gegenstände stiften möchte, sollte sich an die Quartierskoordinatorin Magdalena Heinrichs wenden, Kontaktdaten siehe unten. 

Das Café wird täglich von 13:30 bis 19 Uhr geöffnet sein. Kaffee bekommt man aus einem Caféautomaten. Zurzeit geben jeden Sonntagnachmittag ehrenamtliche Mitarbeiter Kaffee und Kuchen aus. Ab Sommer sollen die Gäste auch an einem Werktag bewirtet werden. Hierfür werden engagierte Menschen gesucht, die im Cafébetrieb mithelfen und Kaffee, Kuchen und Kaltgetränke ausgeben. Angedacht ist der Mittwoch, jedoch ist auch ein anderer Werktag möglich. Am Samstag, 29. Juni ab 15 Uhr wird die Einweihung des Cafés mit einer bunten 70er Jahre-Motto-Party gefeiert. Ort des Vergnügens ist das „Café am Bücherhäusle“, Seestr. 74 in Leonberg. 

Eine weitere Neuigkeit ist der neue Schaukasten, welcher nicht zu übersehen ist. Dieser steht direkt neben dem Bücherhäusle und enthält die Übersicht über Veranstaltungen im Wohnviertel am Blosenberg. 
Unter dem Schaukasten wird sich demnächst ein Briefkasten befinden. Dieser Briefkasten ist das zentrale Element eines neuen Nachbarschafts-Projektes. Die sogenannte ZeitBörse ist ein nachbarschaftliches Unterstützungs- und Freizeitvermittlungsangebot. In den Briefkasten können die Bewohner des Viertels durch eine schriftliche Nachricht ihre Gesuche und Angebote einwerfen. Beispiele: Eine Seniorin, die gerne einmal wöchentlich mit einer Dame Halma oder Canasta spielen möchte sucht eine Gleichgesinnte. Oder ein Nachbar bietet Hilfe beim Einrichten des neuen Handys an. Oder Frau Maier sucht eine Begleitperson ins Theater. Der Briefkasten wird regelmäßig geleert und die Angebote und Gesuche werden im Schaukasten und an einer Pinnwand in der Cafeteria des Samariterstifts bekanntgegeben, sofern nicht eine direkte Vermittlung zwischen Angebot und Nachfrage erfolgt. Die ZeitBörse wird von Nachbarn organisiert. Die Macher hoffen auf ein gutes Echo auf dieses neue Angebot für das Wohnviertel am Blosenberg. Beim Organisationsteam können gerne noch Nachbarn mitmachen. 
Interessenten melden sich bitte bei Magdalena Heinrichs, Kontakt siehe unten.

Autor: Magdalena Heinrichs, Seestr. 72, Leonberg, Tel: 07152- 607-101, 
E-Mail: magdalena.heinrichs@samariterstiftung.de 


26.04.19 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Daimler und Samariterstift Wiesensteig auf neuen Wegen

Im Samariterstift Wiesensteig kommt der Frühling mit Macht und die Außenanlage braucht dringend ordnende Hände. Und im Tagungszentrum Lämmberbuckel der Daimler AG nahe Wiesensteig versammelt Teamleiter Steffen Wörz sein Team „PCE“ zum Teambuilding um sich. Da trifft es sich gut, dass im Samariterstift genügend Hacken, Schaufeln und Schubkarren zusammengetragen wurden. Ohne viel Federlesens werden vom Daimler-Team alte Gräser und Büsche entfernt, um Platz für zwei Hochbeete und einen Sinnespfad rund um den bereits gepflanzten Baum zu machen. Für manche Bewohner ein interessantes Schauspiel. 

23.04.19 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

18.04.19 – NTZ – Große Freude über zusätzliche Polster

Licht der Hoffnung: Zum Abschluss der Aktion haben die Verantwortlichen der sechs Projekte die Spendengelder erhalten. Lauter freudestrahlende Gesichter hat es jetzt im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung am Obertor gegeben. Dort wurden die gesammelten Spendengelder an die Vertreter der sechs sozialen Projekte verteilt, die durch unsere Aktion „Licht der Hoffnung“ unterstützt werden. Und für alle Projekte kamen am Ende größere Summen zusammen als gewünscht und erhofft. Von Lutz Selle

10.04.19 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Menschen mit Behinderung dürfen bei Kommunalwahlen 2019 wählen

Diakonie begrüßt Übergangsregelung des Landes Baden-Württemberg 

04.04.19 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Mut den eigenen Verstand zu nutzen

Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz beim Forum für Zivilgesellschaft zum deutsch-russischen Verhältnis 

Das wichtigste Abkommen über den Verzicht auf Mittelstreckenraketen steht vor dem Aus. Grund für die Aufkündigung des INF-Vertrags durch die USA sind neue russische Marschflugkörper mit der Bezeichnung 9M729 (Nato-Code: SSC-8). Als INF-Verträge oder als Washingtoner Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme werden die bilateralen Verträge zwischen der Sowjetunion und den USA über die Vernichtung aller landgestützten Flugkörper mit kürzerer und mittlerer Reichweite bezeichnet. Sie zu besitzen, zu produzieren oder sie im Flugtest auszuprobieren ist danach verboten. Nicht nur Amerika sondern auch Russland hat die Verträge aufgekündigt und warnt: Europa werde bei einer Stationierung von US-Mittelstreckenraketen zum Austragungsort des Konflikts. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat in der Debatte über den INF-Abrüstungsvertrag vor einem Rückfall in Zeiten des Kalten Krieges gewarnt. In der NATO, die am 4. April 2019 70 Jahre alt wird, und die den großen Krieg zwischen West und Ost verhindern sollte und soll, stehen die Zeichen auf Sturm. In diese Stimmung der Angst vor einem neuen Wettrüsten platzt das „Forum Zivilgesellschaft“ und zwar mit niemand geringerem als der ausgewiesenen Russland-Expertin Professor Dr. Gabriele Krone-Schmalz, bekannte Journalistin und Autorin. Sie widmete sich pointiert, analytisch und faktenbasiert der Frage, ob wir das mit dem Frieden zwischen Russland und Europa oder Deutschland doch noch hinbekommen.

05.03.19 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

05.03.19 - Sprecherauskreis der Hospizstiftung Aalen legt los

Das Lenkungsgremium für alle Aktivitäten der Hospizstiftung Aalen hat sich nach der Stiftungs-gründung im November 2018 nun auf den Weg gemacht: In einem Workshop am 02. März 2019 entwickelte der so genannte Sprecherkreis Ziele und Aktionen, durch die das Maja-Fischer-Hospiz in Aalen-Ebnat gefördert und unterstützt werden. Neben der Verbreitung des Hospiz-Gedankens in der Öffentlichkeit sieht das Gremium Schwerpunkte der Arbeit vor allem in der Gewinnung von Spenden sowie der Motivation zum ehrenamtlichen Engagement. Aber auch der Austausch mit Gestaltern des politischen Rahmens für die Hospizarbeit soll eine Rolle spielen.