Meldungen

21.05.19 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Dem Mörder auf der Spur

An 'nem schönen blauen Sonntag liegt ein toter Mann am Strand und ein Mensch geht um die Ecke den man Mackie Messer nennt. 

15.05.19 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Smartphone & Tablet

Dienstag, 21. Mai 2019 18.30 – 20.00 Uhr 
Hilfe! Wer erklärt mir mein Smartphone?
Wer hilft mir bei Fragen zu meinem Tablet?
 

Was ist überhaupt eine App? Wie kann ich ein Foto oder ein Video versenden? 
Was bedeuten die vielen Symbole im Display? Warum ist der Akku so schnell leer? 
Wieviel Speicherplatz habe ich noch und warum ist er so voll? 


Diese und andere Fragen zum Smartphone oder Tablet werden jeden 3. Dienstagabend im Monat kompetent im Bürgerhaus Krone Oberensingen beantwortet. 
Der Eintritt und die Teilnahme sind frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Einfach vorbei kommen! 

Mit Unterstützung eines engagierten Oberensingers 


10.05.19 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Einladung zum "Offenen Frühlingsliedersingen" am Montag, 13. Mai

Das Bürgerhaus Krone in Oberensingen lädt herzlich ein zum 

Gemeinsamen offenen Frühlingsliedersingen 
am Montag, 13. Mai 2019 
von 17 – 18 Uhr 
im Bürgerhaus Krone in Oberensingen, Wendlinger Straße 1 


Das Angebot ist für Alle, die „gemeinsam singen“ möchten, es werden bekannte Frühlingslieder aus Notenbüchern mit Klavierbegleitung gesungen. Einfach vorbeikommen und mitsingen, auch Zuhörer sind herzlich willkommen! 

06.05.19 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

„Netzwerk: Soziales neu gestalten“ (SONG)

Samariterstiftung setzt entscheidende Akzente mit

Schon seit 2006 beschäftigt sich SONG als Netzwerk mit der Zukunft von Pflege, Versorgung und Teilhabe – und hat mit seinen Ansätzen für Sozialraum- und Quartierskonzepte für wegweisende Impulse gesorgt. Die Entwicklung neuer Wohnformen im Alter gehört ebenso dazu wie die Idee eines lokalen Bürger-Profi-Technik-Mix im Wohnquartier. Das Netzwerk „Soziales neu gestalten“ (SONG) – ein Zusammenschluss mehrerer Akteure aus der deutschen Sozialwirtschaft sucht nach innovativen Antworten auf die Herausforderungen des demografischen Wandels. Zu den Gründungsmitgliedern des Vereins Netzwerk: Soziales neu gestalten (SONG) e. V. gehören die Bank für Sozialwirtschaft (Köln), die Bertelsmann Stiftung (Gütersloh), die Bremer Heimstiftung, die Evangelische Heimstiftung (Stuttgart), die Evangelisches Johannesstift – Altenhilfe gGmbH (Berlin), das Evangelische Johanneswerk (Bielefeld), das Kuratorium Deutsche Altershilfe (Köln), die Samariterstiftung (Nürtingen), das Sozialwerk St. Georg (Gelsenkirchen), die Stiftung Liebenau (Meckenbeuren) und die Stiftung Pfennigparade (München). 

SONG erforscht die Erfolgsfaktoren und Wirksamkeit von Quartierskonzepten, veröffentlichte in diesem Zusammenhang vielbeachtete Fachbücher, Leitfäden sowie Positionspapiere und veranstaltete Fachtagungen in ganz Deutschland. Dabei machten die Netzwerkpartner insbesondere mit praxiserprobten Konzepten von sich reden. So sammelte man gute Erfahrungen mit innovativen generationsübergreifenden Quartiersprojekten wie den „Lebensräumen für Jung und Alt“ (Stiftung Liebenau), dem „Haus im Viertel“ (Bremer Heimstiftung) und der „Quartiersnahen Versorgung“ (Evangelisches Johanneswerk). 

Qualifizierungen für Arbeit im Quartier 


Darüber hinaus realisierte SONG mehrere Qualifizierungsangebote für die sozialraumorientierte Netzwerkarbeit. In einem trägerübergreifenden Projekt entwickelten die SONG-Partner hierzu innovative und praxisorientierte Lerninhalte. So wurden in den vergangenen Jahren sowohl professionelle Fach- und Führungskräfte geschult als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger. Diese tragen nun ihr Know-how in das Quartier – zum Beispiel als Dienstleistungs- und Netzwerkmanager oder als Sozialraumassistenten. 

Sozialraum- und Quartiersorientierung werden zu einem wesentlichen Leitbild in der deutschen Sozialpolitik. Die Frage sei jedoch, wie das generelle politische Bekenntnis flächendeckend praktisch umgesetzt werde. Neben der Fortsetzung der Qualifizierungsarbeit widmet sich SONG verstärkt den notwendigen Rahmenbedingungen in den Bundesländern und Regionen und setzt durch Studien und Modellprojekte Impulse für ausgewählte Fragen der Praxisumsetzung. 

Die neuesten Ansätze der Arbeit von SONG stellt dieses Papier vor (Quelle SONG, April 2019).

06.05.19 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

23.04.19 - NTZ - Handwerker spenden für Bürgerhaus „Krone"

Im Juni letzten Jahres hat das inklusive Projekt Bürgerhaus „Krone“ in Oberensingen den Betrieb aufgenommen. Mit einer Spende in Höhe von 6000 Euro, die sie kürzlich gemeinsam übergaben, unterstützen die am Umbau der ehemaligen Gaststätte beteiligten Handwerksfirmen das Projekt. Rudi Schmid von der Malerwerkstätte Schmid erinnerte bei der Spendenübergabe an das gemeinsame Wirken: „Wir danken der Samariterstiftung für die gute Zusammenarbeit.“ Bürgerhaus-Koordinatorin Heike Bazlen bestätigt: „Alle haben gut zusammengearbeitet. Wir haben nur positive Rückmeldungen über den Raum und die Atmosphäre.“ Projektleiter Wolfgang Bleher von der Samariterstiftung: „Es freut uns, dass die Idee Früchte trägt.“ Die Räume seien gedacht für die Bürgerinnen und Bürger, das Bürgerhaus-Projekt sei nicht konfessionell geprägt. 

Das Foto entstand bei der Übergabe des symbolischen Spendenschecks und zeigt Heike Bazlen mit (von links) Architekt Christoph Kaufmann, Wolfgang Bleher (Samariterstiftung), Rudi Schmid (Malerwerkstätte Schmid), Michael Lutz (Fensterbau Lutz), Markus Föhl (Raumausstattung Föhl), Uwe Riehle (Fliesen Riehle), Ottmar Strähle (Sanitär Perrot), Levin Riehle (Fliesen Riehle); nicht auf dem Bild: Jürgen Geissler (Elektrotechnik Geissler). vh

03.05.19 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Was gibt’s Neues in der Quartiersarbeit im Wohnviertel am Blosenberg?

Das hat noch gefehlt: Ein Nachbarschafts-Café! Als Treffpunkt und Ort der Begegnung für die Nachbarn, die Bewohner des Samariterstifts und des Seniorenwohnens wird die Cafeteria im Samariterstift zum Nachbarschafts-Café „Café am Bücherhäusle“ umgebaut. Ein separater Zugang über die Terrasse direkt in das Café wird im Frühjahr betoniert. 

Damit das Café einen besonderen Flair bekommt wird es im 70er Jahre-Look aufgepeppt. Die 70er sind „in“! Die einen verbinden damit ihre Jugend, die anderen finden den Retro-Look cool. Zur Dekoration des Cafés und der Terrasse suchen die Caféneugestalter noch Accessoires, Möbel und Deko aus dieser Zeit. Dazu zählen zum Beispiel Lampen, Kleinmöbel, Vasen, Blumenkübel, Plakate, Prilblumen und andere Dinge von damals. Wer Gegenstände stiften möchte, sollte sich an die Quartierskoordinatorin Magdalena Heinrichs wenden, Kontaktdaten siehe unten. 

Das Café wird täglich von 13:30 bis 19 Uhr geöffnet sein. Kaffee bekommt man aus einem Caféautomaten. Zurzeit geben jeden Sonntagnachmittag ehrenamtliche Mitarbeiter Kaffee und Kuchen aus. Ab Sommer sollen die Gäste auch an einem Werktag bewirtet werden. Hierfür werden engagierte Menschen gesucht, die im Cafébetrieb mithelfen und Kaffee, Kuchen und Kaltgetränke ausgeben. Angedacht ist der Mittwoch, jedoch ist auch ein anderer Werktag möglich. Am Samstag, 29. Juni ab 15 Uhr wird die Einweihung des Cafés mit einer bunten 70er Jahre-Motto-Party gefeiert. Ort des Vergnügens ist das „Café am Bücherhäusle“, Seestr. 74 in Leonberg. 

Eine weitere Neuigkeit ist der neue Schaukasten, welcher nicht zu übersehen ist. Dieser steht direkt neben dem Bücherhäusle und enthält die Übersicht über Veranstaltungen im Wohnviertel am Blosenberg. 
Unter dem Schaukasten wird sich demnächst ein Briefkasten befinden. Dieser Briefkasten ist das zentrale Element eines neuen Nachbarschafts-Projektes. Die sogenannte ZeitBörse ist ein nachbarschaftliches Unterstützungs- und Freizeitvermittlungsangebot. In den Briefkasten können die Bewohner des Viertels durch eine schriftliche Nachricht ihre Gesuche und Angebote einwerfen. Beispiele: Eine Seniorin, die gerne einmal wöchentlich mit einer Dame Halma oder Canasta spielen möchte sucht eine Gleichgesinnte. Oder ein Nachbar bietet Hilfe beim Einrichten des neuen Handys an. Oder Frau Maier sucht eine Begleitperson ins Theater. Der Briefkasten wird regelmäßig geleert und die Angebote und Gesuche werden im Schaukasten und an einer Pinnwand in der Cafeteria des Samariterstifts bekanntgegeben, sofern nicht eine direkte Vermittlung zwischen Angebot und Nachfrage erfolgt. Die ZeitBörse wird von Nachbarn organisiert. Die Macher hoffen auf ein gutes Echo auf dieses neue Angebot für das Wohnviertel am Blosenberg. Beim Organisationsteam können gerne noch Nachbarn mitmachen. 
Interessenten melden sich bitte bei Magdalena Heinrichs, Kontakt siehe unten.

Autor: Magdalena Heinrichs, Seestr. 72, Leonberg, Tel: 07152- 607-101, 
E-Mail: magdalena.heinrichs@samariterstiftung.de 


26.04.19 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Daimler und Samariterstift Wiesensteig auf neuen Wegen

Im Samariterstift Wiesensteig kommt der Frühling mit Macht und die Außenanlage braucht dringend ordnende Hände. Und im Tagungszentrum Lämmberbuckel der Daimler AG nahe Wiesensteig versammelt Teamleiter Steffen Wörz sein Team „PCE“ zum Teambuilding um sich. Da trifft es sich gut, dass im Samariterstift genügend Hacken, Schaufeln und Schubkarren zusammengetragen wurden. Ohne viel Federlesens werden vom Daimler-Team alte Gräser und Büsche entfernt, um Platz für zwei Hochbeete und einen Sinnespfad rund um den bereits gepflanzten Baum zu machen. Für manche Bewohner ein interessantes Schauspiel. 

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