Ein dickes Lob

Ausstellung „Kunst der Nächstenliebe“ wird von Aktion Mensch gefördert

Das WIR hat gewonnen! Denn das Kuratorium der Aktion Mensch hat die Ausstellung „Die Kunst der Nächstenliebe" in Größe XXL gefördert. 90 % der Gesamtsumme sind für die Ausstellung mit inklusiv gestaltetem Begleitprogramm bewilligt worden. Damit sieht die Wanderausstellung einer sicheren Zukunft entgegen.

Denn nach der fulminanten Eröffnungs-Ausstellung in Münsingen zieht die Präsentation durch die Lande. Zu sehen sind 42 Fotos von jungen und alten Menschen, die in diakonischen Einrichtungen der 1970er und 1980er Jahre sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland lebten.

Die Präsentation ist in sieben Themengruppen aufgeteilt. Diese orientieren sich an den aktuell in der Öffentlichkeit diskutierten Begriffen der Inklusionsdebatte wie Beweglichkeit und Begegnung oder Lernen und Neugierde. Diese einfachen Begriffe werden mit Hilfe der Fotografien gefühl-voll und sehr lebendig.

In Münsingen wurde die Ausstellung als Kooperationsprojekt realisiert. Rund um die Ausstellung gab es ein breites, inklusiv orientiertes Begleitprogramm, das kostenlos besucht werden konnte. „Die Kunst der Nächstenliebe" - eine Ausstellung mit inklusiv gestaltetem Begleitprogramm wirbt für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderung.

Dieses Engagement hat das Kuratorium der Aktion Mensch überzeugt. Die Aktion Mensch unterstützt als größte private Förderorganisation in Deutschland soziale Förderprojekte für Menschen mit und ohne Behinderung. Sie wurde 1964 auf Initiative des Zweiten Deutschen Fernsehens als Sozialorganisation gegründet und finanziert sich durch Lotterieeinnahmen. Davon fließen mehr als 38,5 Prozent in die Förderung sozialer Projekte für Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche sowie in Aufklärungsmaßnahmen. 30 Prozent werden als Lotteriegewinne ausgeschüttet.

INFO: Sie möchten die Ausstellung www.die-kunst-der-naechstenliebe.de in Ihren Räumen zeigen?
Richten Sie Ihre Anfrage bitte an: Samariterstiftung, naechstenliebe@samariterstiftung.de oder Kulturhistorische Projekte, info@roeper-projekte.de

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