Auszubildende

In der beruflichen Ausbildung ist die Vermittlung von Sozialkompetenzen und Persönlichkeitsbildung wichtig. Grundlegende soziale Umgangs- und Verhaltensformen wie Verbindlichkeit, Freundlichkeit und Geduld sind von zentraler Bedeutung und wirken förderlich auf eine langfristige Kundenbindung sowie die Atmosphäre im Unternehmen. 

Schlüsselqualifikationen, wie der Umgang mit schwierigen Situationen, Kommunikations- und Kooperationsbereitschaft sowie Entscheidungsfähigkeit sind wichtige Lernziele in einer Ausbildung. 

Projektinhalte und Zielsetzung 
Im Rahmen des Sozialkompetenztrainings machen Auszubildende im direkten Kontakt mit alten, behinderten oder psychisch kranken Menschen spezifische Lernerfahrungen, die sich nachhaltig auf ihre Persönlichkeit und das soziale Verhalten auswirken. Dabei werden diese Prozesse gezielt pädagogisch begleitet. 
Die Auszubildenden 
  • erhalten Einblick in Lebenswelten und werden herausgefordert, •
  • übernehmen Aufgaben und Pflichten, erproben sich in verschiedenen Rollen, entwickeln Verständnis und Toleranz und werden sich ihrer Verantwortung bewusst, 
  • erlernen Grundqualifikationen menschlichen Zusammenwirkens, die in Unternehmen zunehmend wichtig werden, um nicht zuletzt auch den Kunden besser gerecht zu werden, 
  • eignen sich Team-, Konfliktfähigkeit und Problemlösungskompetenz an, • schulen ihre Wahrnehmungsfähigkeit und erproben neue Kommunikationsformen, 
  • setzen sich angesichts der Begegnung mit Menschen in Grenzsituationen mit eigenen Werten und Lebenskonzepten auseinander, 
  • bauen ihr Wissen über soziale und gesellschaftliche Zusammenhänge aus. 

KoSoLeP bei Bosch

„KoSoLeP“ Kooperation soziales Lernen in Projekten heißt die Initiative der Firma Bosch, die seit neun Jahren immer im Oktober stattfindet. 
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Bank - Azubis im Dienst

10 Jahre Sozialpraktika verschiedener Banken. Weiterlesen