Meldungen

24.05.16 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

IST METZ unterstützt berufliche Wiedereingliederung von psychisch erkrankten Menschen

24.05.2016, worldofprint.de

23.05.16 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Handwerkerkreis in Nürtingen

(sel) Ein Pflegeheim ist viel mehr als nur der Ort, an dem Menschen die pflegerische Unterstützung und Versorgung erhalten, die sie im Alter oft brauchen. Ein Pflegeheim  wird für Menschen im Alter neues Zuhause. Und zu diesem neuen Zuhause gehört eben viel, viel mehr als die körperliche Pflege, die medizinische Versorgung, die Unterstützung in Alltagsdingen rund um den vom Alter und von Krankheit gezeichneten Körper. 

09.05.16 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Da geht dem Schmutz die Düse

Er hat wirklich schon Tradition: der Bosch-Aktionstag in Leonberg. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bosch am Standort Feuerbach bringen sich ehrenamtlich ein, teilen ihr Wissen, ihre Zeit und Erfahrungen, um im Samariterstift Leonberg Dinge auf Vordermann zu bringen, für die es im Alltag an Zeit und Geld fehlt. Da werden die Gartenbänke abgestrahlt, geschliffen und gestrichen, die Beete vom Unkraut befreit oder Bewohnerinnen und Bewohner auf den Wochenmarkt begleitet. Der Aktionstag ist immer ein ganz besonderer Tag, der ein Geben und Nehmen ermöglicht und viele positive Erfahrungen mit sich bringt.  

04.05.16 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Quartiersarbeit verbindet sorgende Gemeinschaften

„Die Stiftung Zeit für Menschen schafft mit dem, was sie tut, Kristallisationspunkte, in dem starkes bürgerschaftliches Engagement wachsen kann“, stellte Dr. Jürgen Gohde, Vorsitzender des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) beim zwölften Forum für Zivilgesellschaft vor knapp 200 Zuhörern fest. Der Theologe und Erziehungswissenschaftler stellte die Entwicklung der Zivilgesellschaft in den kommenden Jahren vor und ließ es sich dabei nicht nehmen, kritisch auf die gegenwärtige Verfassung Deutschlands zu blicken. „Menschen müssen den Wandel gestalten, dann kommt auch was in Bewegung“, zeigte er sich überzeugt.

Jedes Jahr im Frühjahr öffnen sich für einen Abend in der BW-Bank am Kleinen Schlossplatz in Stuttgart die Pforten zum Forum Zivilgesellschaft. Hier werden aktuelle Fragen des bürgerschaftlichen Engagements und der Zivilgesellschaft erörtert. Bereits zum zwölften Mal folgten Stifterinnen und Stifter sowie Interessierte der Einladung. Fast 200 Zuhörerinnen und Zuhörer waren gekommen, um dem streitbaren und engagierten Vorsitzenden des KDA, Jürgen Gohde in seiner Argumentation zu folgen. Denn, sich einmischen und gestalten gehört für die Stiftung Zeit für Menschen zur allumfassenden kommunikativen Aufgabe. Die Stiftung fühlt sich der Gesamtgesellschaft verpflichtet. „Unsere Gesellschaft durchläuft gerade einen äußerst dynamischen Transformationsprozess. Es ist wichtig, diesen gesamtgesellschaftlich konsequent an den Menschen orientiert hinzubekommen“, stellte Frank Wößner, Vorstandsvorsitzender der Samariterstiftung die Ausgangslage vor. 

„Zivilgesellschaftliche Verantwortung ist keine Fußnote“, versicherte Gohde, „jeder Einzelne wird dabei gebraucht. Mit ihrem Engagement haben die Stifterinnen und Stifter von Zeit für Menschen eine prominente Plattform dafür geschaffen und dieses Engagement sichtbar werden lassen.“ 43,6 Prozent der über 14jährigen engagierten sich in diesem Land bereits heute. Das seien 30 Millionen Menschen. In den vergangenen fünfzehn Jahren sei die Engagementquote damit um zehn Prozent gestiegen. „Das ist eine beachtliche Zahl. Deshalb müssen wir uns auch nicht sorgen, dass wir die Aufgaben der Zukunft nicht bewältigen können“, zeigte sich Gohde zuversichtlich. Dieses partizipative Modell des Sozialstaates sei Teil demokratischer Kultur in Deutschland. Gemeinsam müsse überlegt werden, wie das Verständnis von Lebensqualität aussehe. „Was könne die Institutionen des Sozialstaates davon eigentlich noch erfüllen“, fragte Gohde in die Runde.

Er bestätigte den Zuhörern, dass unsere Gesellschaft zunehmend „vergreise“, machte aber klar, dass dies kein „apokalyptisches Krisenszenario“ sei, sondern Altern heute eine soziokulturelle Errungenschaft darstelle. Gleichwohl verlange dies eigenständige Orientierungsleistungen, denn das Alter sei längst keine homogene Gruppe mehr. „Die sorgende Gemeinschaft könnte die Kraft sein, die dazu beiträgt, diese Herausforderung als Gemeinschaftsaufgabe zu sehen.“ Es solle und dürfe nicht bagatellisiert werden, wie es um unsere Gesellschaft stehe. Wer Verantwortung übernehmen solle, brauche zunächst transparente Fakten und solide Informationen. „Deshalb sind solche Dialogräume wie das Forum Zivilgesellschaft richtig und wichtig.“ Triebkraft dieses Transformationsprozesses könnten zeitbezogen verantwortete Möglichkeitsräume sein. Dazu zählte Gohde: Ehrenamt ohne zeitliche Verpflichtung, Nachbarschaftshilfe, Quartierarbeit oder andere Formen des Hilfe-Mix. Er plädierte für die kooperative Ergänzung von bürgerschaftlichem Engagement und professioneller Dienstleistung. „Es müssen Versorgungsnetzwerke entstehen, die helfen, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben zu können.“ Erwerbsarbeit und Care-Aufgaben miteinander zu vereinbaren, werde zu der entscheidenden Anforderung, wenn es um die Prosperität unserer künftigen Gesellschaft gehe. 

Bei der Etablierung von Caring-Communities geht es Gohde nicht um die Wahl zwischen Fürsorge oder Freiheit sondern um Partizipation und er schlussfolgerte: „Sozialstaat und Bürgerengagement brauchen einander. Der Sozialstaat ist nicht irgendwas, sondern er ist ein wesentliches verfassungsmäßiges Merkmal der Bundesrepublik Deutschland.“ Für ihn ist klar: „Engagement ist Daseinsvorsorge, Prävention und erfahrbare Lebensqualität.“ 

Die Diakonie, als Teil der Kirche in der Öffentlichkeit sah er als einen der geforderten Möglichkeitsräume. Mit Kirche würden in diesen Transformationsprozess Elemente eingebracht, die sich keiner kaufen könne, die die Gesellschaft insgesamt aber wärmer machten. Diakonie sei die eine Seite, aber Politik die andere. Damit diese auch zu dem Thema zu Wort kommen konnte, haben Thomas Poreski, Sozialpolitischer Sprecher der Fraktion der Grünen im Landtag sowie Pascal Kober, Diplom-Theologe und Pfarrer sowie stellvertretender Landesvorsitzender der FDP zu Gohdes Ausführungen Stellung bezogen. Im Grundsatz stimmten sie Gohde zu. Kober jedoch mahnte an, bei den Betrachtungen das Augenmerk auch auf Details zu richten. So spiele die Haftungsfrage, wenn Ehrenamtliche und Fachkräfte miteinander wirkten, durchaus eine Rolle. Poreski blickte auf das Stadt-Land-Gefälle bei der Thematik. So lasse sich ehrenamtliches Bürgerengagement auf dem Land leichter generieren. Einig waren sich alle drei, dass sich das Ehrenamt, wie bislang bekannt, in der Zukunft ändern wird. Die Zuhörerschaft brachte in dem Zusammenhang in der anschließenden Diskussion das monetäre Argument ins Spiel, denn wo und wie jemand wohne und alte werde, sei nach wie vor eine Frage des finanziellen Hintergrundes. Auch sei der Mindestlohn in der Pflege wenig hilfreich. „Wenn sich eine Krankenschwester in der Innenstadt keine bezahlbare Wohnung mehr leisten kann, müssen Hilfebedürftige dann dort auf Pflege verzichten“, fragte Gohde und stellte damit eindrücklich dar, wie eines ins andere greift. „Die Politik ist jetzt am Zug.“

29.04.16 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Da ist was los in Feuerbach!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Quartiersanwohner/-innen und -interessierte,
auf diesem Wege möchte ich Sie auf verschiedene Veranstaltungen im Mai aufmerksam machen:

Am 6. Mai laden wir Sie zur Ausstellungseröffnung der Ausstellung von Ursula Gunsser ein. Wir sind besonders stolz die Werke von unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterin Ihnen präsentieren zu können. Die Spaziergänger unter Ihnen können sich auf einen geführten Spaziergang am 04. und am 11. Mai freuen. Für Musikliebhaber  geht´s am 12. Mai zum Feuerbacher Feierabendkonzert. In den Anhängen finden Sie jeweils genaue Informationen zu den Angeboten. 

20.04.16 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Wundervolle Begegnungen

Wenn es nicht gerade die verwandtschaftlichen Beziehungen sind, dann gibt es zwischen Jung und Alt nicht unbedingt einen regen Gedankenaustausch oder gar Nächstenhilfe auf freiwilliger Basis. Ganz anders war das Interesse und die Herzlichkeit von drei Sozialpraktikanten des St. Meinrad Gymnasiums der 9.Klasse aus Rottenburg, die Anfang April ein zweiwöchiges Praktikum im Entringer Samariterstift absolvierten. 

11.04.16 - Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Von der Radausfahrt bis zum After-Work-Treff

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